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Wissenswertes & dein Glücksweg 

Heilung geschieht, wenn die mental-emotionale und die physische Ebene harmonisiert werden

Was bedeutet eigentlich Psychosomatik?

Der Begriff Psychosomatik umfasst das Zusammenspiel von Seele (Psyche) und Körper (SOMA) und ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Gesundheit.

 

Sie ist ein Teil der menschlichen Psychologie und befasst sich mit zusätzlichen körperlichen Folgen seelischer Belastungen und Umwelteinflüssen. 

Wir alle wissen mittlerweile, dass wir unseren Körper & Seele nicht mehr getrennt voneinander sehen können. Körper und Seele sind untrennbar miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig.

Viele Menschen haben jahrelange Ärzte-Odysseen hinter sich, weil keine organische Ursache für ihr Leiden gefunden wird. 

Noch immer sind psychologische bzw. psychosomatische Beschwerden bei einigen Menschen ein Tabu-Thema.

Es ist ein sehr altes Glaubensmuster, das sich dahinter verbirgt.

 

Obwohl die ganzheitliche Betrachtungsweise heute sehr modern ist, ist der Zusammenhang unbewusster seelischer Blockaden, was sich dann auf körperlicher Ebene zeigen soll, für viele schwer zu verstehen.  

Dabei ist es doch sehr wertvoll, wenn der Körper uns unsere Themen spiegelt, wir müssen sie nur wahrnehmen. Im Verdrängen sind wir Menschen schon immer sehr gut, da hilft uns manchmal die Erkältung oder die Schulterschmerzen, damit wir uns Ruhe gönnen. 

Wie du erkennst, das dein Körper auf dein innerstes reagiert?

Wo spiegelt dein Körper deinen Stress oder Ärger?

Schon mal Durchfall bekommen, weil dir gerade alles zu viel war? 


Unser Magen,-Darmsystem ist eng mit unserem vegetativen Nervensystem verbunden, sowie viele anderen Organe, Muskeln und Nerven. 

Unser System sendet durch Emotionen, Hormone aus und schickt Signale an unseren Körper. Eigentlich sollten diese Signale uns früher vor Feinden retten. Heute nennen wir es Stress. 

 

Zuviel Stress, innere oder äußere Konflikte, Unzufriedenheit und täglicher Ärger senden immer wieder Stresshormone aus, bis unser Körper nicht mehr kann.

Häufige Folge können unklare Schlafstörungen, Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, Migräne, Verstopfung, Magen,- Darmbeschwerden, Schulter,- Nackenschmerzen, Infekt Anfälligkeit, Erschöpfung, Müdigkeit, Burnout oder Depressionen sein. Oder wir sind einfach unglücklich mit unserem Leben und wissen nicht warum.

 

Solange symptombezogen behandelt wird, wird sich deine Seele weiter an deinen Körpern wenden, damit du mit dir Selbst in Kontakt trittst. 

 

Dazu gehören manchmal auch alte, verdrängte Themen und genau das könnte dein Punkt deiner Heilung sein. 

Sich mit sich zu beschäftigen bedeutet keine langen Gesprächssitzungen. Mit der richtigen Methoden kommst du schneller an deine Ursache und dann gewinnst du auf allen Ebenen.

Was unser Selbstwertgefühl mit Depression zu tun hat.

Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Eigenwert, all diese Begriffe bezeichnen in der Psychologie, wie wir uns Selbst fühlen. 

Unsere Bewertung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.b. unsere früheren Lebenserfahrungen, unser Elternhaus, Erziehung, Erfahrungen im Kindergarten oder Schule, Umfeld oder Umwelt. 

Unser Unterbewusstsein hat sich alles gemerkt, die guten und die schlechten Erfahrungen.

 

Unsere Kindheit ist das Fundament unseres Lebens.

Unser Selbstwert wird in der Kindheit geprägt und zeigt sich je nach Erfahrung positiv oder negativ im Erwachsenenalter. Alte unbewusste Prägungen und Glaubenssätze sind wie auf einer Festplatte in uns gespeichert. Können wir diese nicht lösen, schleppen wir diese ein Leben mit uns herum. Wir werden an unserer Entfaltung gehindert und können uns nicht wertschätzen. Wir sind blockiert und fühlen uns auch so. Daraus entsteht ein Kreis, der uns privat und beruflich unzufrieden, unglücklich und irgendwann seelisch und körperlich krank macht. Oft zeigt sich ein Mangel an Selbstwert als Vorstufe einer depressiven Verstimmung.

Ein Mangel an Selbstwert hindert uns, uns selbst zu lieben. 

Wenn du den Kern deiner seelischen Erschöpfung und Unzufriedenheit erkennen möchtest, findest du ihn in deiner Vergangenheit. Löst du dein Thema an der Wurzel, wirst du verstehen, was dich die Ganze Zeit geschwächt hat. 

Was bedeutet eigentlich MINDSET?

Der Begriff MINDSET beschreibt die Denkweisen, Verhaltensmuster und Überzeugungen, beziehungsweise die innere Haltung von Menschen.

Das Mindset ist ausschlaggebend für ein erfolgreiches und glückliches Leben und jeder kann sein Mindset für ein solches Leben entwickeln.

Schwierig wird es, wenn wir an alten anerzogenen Glaubensmustern unbewusst festhalten und uns im Erwachsenenleben weiter von negativen unbewussten Denkweisen leiten lassen. 

Blockierende Muster erschweren uns dann das Leben. Wir können uns nicht entfalten, entwicklen und Vertrauen. Wir werden immer wieder getriggert und geraten in ähnliche Fallen, die uns dann das Leben schwer machen. Wir fühlen uns nicht wertgeschätzt und geraten vielleicht in die Opferhaltung.

Solange unbewusster Perfektionismus, Mangel an Selbstwert oder Mangel an Selbstvertrauen unser MINDSET beinhaltet, können wir unsere Ziele nicht verfolgen und glücklich sein. 

Wandeln (transformieren) wir unsere unbewussten negativen Blockaden um und ersetzen sie durch Positive erfahren wir an Potenzial, Kraft, psychischer und körperlicher Gesundheit  und Energie.

Lassen wir unsere alten Muster mit effektiven psychologischen Methoden gehen, erfahren wir mehr Lebensqualität und Gesundheit.

 

Affirmationen reichen nicht aus, um ein positives MINDSET zu erreichen.

Was sind Traumata?

Traumata sind seelische Wunden bzw. Erlebnisse oder Ereignisse die nicht oder nur schwer verarbeitet werden konnten. Viele Menschen denken, Traumata sind so etwas wie ein erlebter Unfall, Trennung  oder ein Gewalterlebnis. 

Dies ist aber nicht so. Ein Traumata beschreibt eine prägende, negative Erfahrung, die uns tief im inneren verletzt hat, nicht verarbeitet werden konnte und uns weiter in unserem Leben blockiert. 

Viele emotionale Traumata entstehen in der Kindheit oder dem Jugendlichenalter. Wenn uns alte negative Erlebnisse aus der Schulzeit, dem Elternhaus oder ein anderes prägendes Erlebnis weiter bzw. unbewusst bis ins Erwachsenenalter verfolgen, können dadurch ggfs. Beziehungs,- oder Bindungsproblematiken, Ängste, Schlafstörungen, Unruhe, Depressionen oder auch körperliche Beschwerden wie Migräne entstehen. 

Einige Menschen leiden ihr Leben lang und verstehen nicht, warum sie körperlich und seelisch immer wieder aus dem Gleichgewicht geraten.

Oft wissen die Betroffenen gar nicht, dass sich hinter ihren Beschwerden ein unbewusstes Traumata liegt.

Ein Beispiel:

"Ein Kind wird von der gesamten Schulklasse von der Lehrerin immer wieder bloßgestellt, obwohl die Lehrerin genau weiß, dass es Angst hat, vor der Klasse vorzulesen, da es noch Schwierigkeiten beim Lesen hat. Das Kind fühlt sich nicht wahrgenommen und emotional misshandelt. Daraus kann ein unbewusste Traumata entstehen.

Das Kind entwickelt unbewusst eine Angst und z.B. den Glaubenssatz " Ich werde nicht wahrgenommen" - "Ich bin dumm."  - " Ich bin hilflos ausgeliefert." 

Im Erwachsenenalter steckt der Mensch weiter in der damit verbunden Gefühl fest und fühlt sich in ähnlichen Situationen getriggert. Das spiegelt sich dann in Beziehungen, Beruf oder in Sorgen der eigenen Kinder wider. 

Solange es nicht gelöst und verarbeitet wird, verharren diese Menschen in alten, unbewussten Glaubensmustern. Je nach Trauma haben diese Menschen immer die selben Problematiken im Leben und fragen sich, woran es liegt. Sie werden unglücklich und unzufrieden und verstehen nicht, woran alles liegt. 

Diese alten Traumata im Unterbewusstsein können mit wirksamen Methoden erkannt und transformiert (gewandelt) werden.

Es entsteht ein neues Lebensgefühl und die alten hinderlichen Blockaden werden durch eine neue Wahrnehmung ersetzt.

 

Wir können endlich frei leben, denken und fühlen. 

Gesundheit kann man fühlen.

Warum es so wichtig ist, uns um unsere Seele zu kümmern.

Alles, hat mit allem zu tun.

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Marc Aurel

„Unser Leben ist das, was wir aus unseren Gedanken machen."

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